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Die Zukunft im Maschinenbau - digitaler Zwilling und virtuelle Reisen

Dass die Digitalisierung auch im Maschinenbau längst angekommen ist, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Welche Chancen und Möglichkeiten sich dadurch aber wirklich auftun, wollte Redakteur Hans-Rolf Goebel in einem Interview für die Rhein-Zeitung Wirtschaft von den Geschäftsführern Frank Konrad und Jörg Kilb wissen.

Die beiden erläuterten unter anderem den Einsatz von AR-Brillen (Augmented Reality) und welche Vorteile sich dadurch für HAHN Automation bieten. So müssen seit dem Einsatz solcher Brillen Service-Techniker beispielsweise viel seltener ins Ausland fliegen, sondern können Probleme per Live-Übertragung an ihrem Laptop erkennen und den Kunden wesentlicher schneller und mit viel geringerem Kostenaufwand unterstützen.

Mit unserer Brille haben wir die Möglichkeit, von Rheinböllen aus überall auf der Welt mit den Augen des Technikers vor Ort in die Maschine zu schauen."
- Jörg Kilb, COO bei HAHN Automation

Ebenso werden seit einiger Zeit auch VR-Brillen (Virtual Reality) bei HAHN Automation sowohl intern als auch in Besprechungen mit Kunden genutzt, um Anlagen virtuell zu begutachten und sogar in Betrieb zu nehmen. Dafür wird zu der individuellen Kundenanlage ein digitaler Zwilling erstellt, welcher den späteren Produktionsablauf bereits simulieren kann, bevor das erste Teil für die Anlage physisch gefertigt wurde. So können Probleme wesentlich früher erkannt und Optimierungen vorgenommen werden, noch bevor die einzelnen Module in der Montage gefertigt werden, was wiederum ebenfalls verringerte Kosten für den Kunden und weniger Aufwand für HAHN Automation bedeuten kann.

Auch die Themen Datenanalyse und Künstliche Intelligenz (KI) waren elementarer Bestandteil des Interviews, welches Sie in vollem Umfang auf www.rhein-zeitung.de lesen oder bequem hier downloaden können.

 

Rhein-Zeitung WIRTSCHAFT